Jusos Hildesheim sprechen mit niedersächsischem Flüchtlingsrat

 

Mit welcher Politik können wir die Situation von Flüchtlingen bei uns verbessern? Bei einem Besuch des Niedersächsischen Flüchtlingsrats e.V. in Hildesheim wollten die Jusos aus Stadt und Landkreis dieser Frage nachgehen.

Als die Jusos Hildesheim am 12. November im Büro des niedersächsischen Flüchtlingsrats e.V. zu Gast waren, erhielten sie wertvolle Einblicke in den aktuellen Stand von europäischer und deutscher Flüchtlingspolitik. "Dass in Niedersachsen laut Gesetz immer noch Sammelunterkünfte die übliche Unterbringungsart darstellen sollen, wundert mich. Vor allem wenn zum Beispiel der Landkreis Hildesheim Flüchtlinge dezentral in Wohnungen unterzubringen versucht.", äußert sich Pascal Kubat. Stärker einsetzen möchten sich die Hildesheimer Jusos nun auch für den Abbau von Hindernissen für Flüchtlinge, die sich in Deutschland eine Existenz aufbauen möchten. "Insgesamt über zwei Jahre Asylbewerberverfahren und Vorrangprüfung bedeuten für Flüchtlinge viel Unsicherheit. Warum werden Menschen in Deutschland über einen langen Zeitraum daran gehindert, eine Ausbildung oder Arbeit zu erhalten?", fragt sich Martin Wincek, stellvertretender Vorsitzender der Juso AG.

Nach dem Besuch meint Neumitglied Mara Pucknat: "Unser Austausch war sehr interessant und wir haben viel mitgenommen." Die Standpunkte des Flüchtlingsrats wollen die Jusos nun etwa mit Anträgen zur Diskussion in der SPD und auf weiteren Ebenen der Jusos einbringen. Dafür möchten sie den entstandenen Kontakt mit dem Flüchtlingsrat nutzen und ausbauen, aber auch mit weiteren Organisationen in Hildesheim über Flüchtlingspolitik ins Gespräch kommen.

 
    Bürgergesellschaft     Menschenrechte     Parteileben
 

 


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